Satzung

Satzung des FV Peine-Ilsede und Umgebung e.V.

§ 1 Name und Sitz des Vereins

      1. Der Verein führt den Namen „Fischereiverein Peine-Ilsede und Umgebung e.V.“ Unter diesem Namen ist er im Vereinsregister des Amtsgerichts Peine unter Nr. VR 429 am 14. Juni 1999 eingetragen worden.
      2. Der Verein entstand aus der Verschmelzung des Angelvereins Ilsede-Peine e. V., gegründet 1949 und des Vereins der Sportangler Peine und Umgegend e. V., gegründet 1929.
      3. Sitz des Vereins ist 31226 Peine, Am Walde 11.
      4. Die rechtliche Vertretung erfolgt durch den Vorstand gem. § 8 der Satzung.
      5. Der „Fischereiverein Peine-Ilsede und Umgebung e.V.“ ist Mitglied im „Verband Deutscher Sportfischer e.V.“.

Anmerkung: seit dem Jahr 2016 ist der „Fischereiverein Peine-Ilsede und Umgebung e.V.“ Mitglied im "Anglerverband Niedersachsen e. V." (AV-Nds)

§ 2 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 3 Zweck und Aufgabe des Vereins

      1. Der Verein dient dem Zusammenschluß aller Sportfischer, auch der Jugendlichen, zwecks einheitlicher Ausrichtung und Vertretung der Mitgliederinteressen sowie Schaffung, Erhaltung und Ausbau geeigneter Gelegenheiten zur Ausnutzung fischereisportlicher Betätigung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
      2. Als Sportfischer gilt derjenige, der die Fischwaid nach sportlichen Grundsätzen des Verbandes Deutscher Sportfischer e.V. als Liebhaberei ausübt, ohne daß diese Tätigkeit im steuerlichen Sinne Haupt- oder Nebenerwerb ist.
      3. Hege und Pflege des Fischbestandes in den heimischen Gewässern. Maßnahmen zum Schutz dieser Gewässer gegen schädigende Einflüsse und Vernichtung der natürlichen Lebensbedingungen der Fische.
      4. Ordnungsgemäße Bewirtschaftung der Gewässer auch mit Elektrofischerei zum Zwecke der Aussortierung und Umsetzung der Fische entsprechend der hierfür zu beachtenden gesetzlichen Bestimmungen.
      5. Vertiefung des Wissens um die biologischen Vorgänge im Wasser durch Vorträge und Belehrungen.

§ 4 Mitgliedschaft

      1. Die Aufnahme ist schriftlich auf dem vom Verein ausgehändigten Antragsformular mit einem beigefügten Paßbild beim Vereinsvorstand zu beantragen.
      2. Ordentliches Mitglied kann jede unbescholtene Person werden, soweit sie im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte ist.
      3. Die Aufnahme im Verein kann vom Vorstand ohne Angabe der Gründe abgelehnt werden. Sie muß abgelehnt werden, wenn sich der Bewerber im fischerei- oder jagdrechtlichen Sinne strafbar gemacht hat oder sein Leumund ihn für die Aufnahme als ungeeignet erscheinen läßt.
      4. Bei der Aufnahme wird das neue Mitglied durch seine Unterschrift auf die Satzung verpflichtet. Dem neu aufgenommenen werden Mitgliedsausweis, Satzung, Sportfischerpaß, Fischereierlaubnisschein, Gewässerkarte und Vereinsabzeichen ausgehändigt. Die Aufnahmegebühr sowie die Kosten für die Vereinspapiere und -abzeichen sind bei der Aufnahme zu entrichten. Sämtliche Papiere bleiben Vereinseigentum. Der Sportfischerpaß ist bei Ausschluß, Austritt und für die Dauer einer Angelsperre beim Verein abzugeben.
      5. Die Beitragspflicht beginnt mit dem Eintritt.
      6. Jugendliche (Eintritt ab dem vollendeten 12. Lebensjahr) bedürfen für die Beitrittserklärung der schriftlichen Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Während der Ausbildung zur Fischerprüfung darf der Jugendliche nur mit einer Rute unter Aufsicht des Jugendwartes oder eines erwachsenen Vereinsmitgliedes mit Fischerprüfung den Fischfang ausüben und zahlt einen verminderten Beitrag. Mit Ablegung der Fischerprüfung erhält der Jugendliche innerhalb des Vereins alle Rechte und Pflichten eines Erwachsenen. Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben. Ist die Fischerprüfung bei längerer Mitgliedschaft im Verein mit der Vollendung des 16. Lebensjahres nicht abgelegt, endet die Mitgliedschaft. Ausnahmeregelungen sind zulässig.
      7. Außerordentliche Mitglieder können natürliche oder juristische Personen werden.
      8. Ehrenmitglieder siehe § 12 Abs. 3.
      9. Allen Neuaufnahmen wird die Ablegung der Fischerprüfung zur Pflicht gemacht. Diese ist bis zum 31.12. des nach der Aufnahme folgenden Jahres abzulegen.

§ 5 Erlöschen der Mitgliedschaft

      1. Die ordentliche Mitgliedschaft erlischt durch
        1. Austritt. Der freiwillige Austritt aus dem Verein, der zum Schluß eines Kalenderjahres erfolgen kann, muß durch Einschreiben bis zum 30.09. beim Vorstand erfolgen. Später eingehende Kündigungen werden erst für das nächste Kalenderjahr wirksam. Es gilt das Datum des Poststempels.
        2. Auflösung oder durch Tod.

§ 6 Ausschluß eines Mitgliedes

      1. Der Ausschluß eines Mitgliedes kann erfolgen, wenn es
        1. innerhalb des Vereins oder Verbandes wiederholt Anlaß zu Streitigkeiten gegeben hat, Vorstands- oder Vereinsmitglieder unbegründet angreift oder sich eines vereinsschädigenden Verhaltens schuldig macht,
        2. die Mitgliedschaft zur Erlangung persönlicher Vorteile wie z. B. Verkauf der Fangbeute, evtl. Eigenpachtung von Gewässern usw. ausnutzt,
        3. der Vereinssatzung, der Gewässerordnung oder der Disziplinarordnung zuwiderhandelt,
        4. trotz Mahnung mit seinem Jahresbeitrag ohne Angabe von Gründen 3 Monate im Rückstand ist.
        5. anstelle des Ausschlusses kann der geschäftsführende Vorstand ein befristetes Angelverbot bis zur Dauer von höchstens 12 Monaten aussprechen. Das Mitglied kann gegen die Vorstandsentscheidung innerhalb eines Monats den Ehrenrat anrufen.
      2. Der Ausschluß muß erfolgen, wenn ein Mitglied
        1. den Bestrebungen des Vereins zuwiderhandelt, durch sein Verhalten erheblichen Anstoß erregt oder das Ansehen des Vereins schädigt,
        2. sich durch Fischfrevel, Fischerei- oder Jagdvergehen strafbar macht, andere dazu anstiftet oder solche Vergehen duldet.
      3. Der Ausschluß erfolgt nach eingehender Klärung durch den geschäftsführenden Vorstand. Die geschäftsführenden Vorstandsmitglieder klären die Angelegenheit mit dem Betroffenen. Gegen den Ausschluß kann das Mitglied den Ehrenrat anrufen. Das Verfahren vor dem Ehrenrat regelt die Ehrenratsordnung. Diese ist Bestandteil der Satzung. Die Entscheidung des Ehrenrates ist endgültig. Der Ausschluß enthebt das Mitglied mit sofortiger Wirkung aller Rechte, entbindet es jedoch nicht von der Pflicht zur Beitragszahlung bis zum Schluß des Geschäftsjahres und der Rückgabe der in § 4 Abs. 4 bezeichneten Stücke bzw. sonstiger Vereinsgegenstände.

§ 7 Beiträge

      1. Die Höhe der Vereinsbeiträge, die Gebühren für Gastkarten und die Benutzung von Vereinseinrichtungen werden von der Jahreshauptversammlung festgesetzt.
      2. Beitragsbefreiung
        1. Langjährige Mitglieder ab dem vollendeten 80. Lebensjahr sind beitragsfrei.
        2. Mitglieder ab dem vollendeten 65. Lebensjahr sind grundsätzlich und Behinderte auf Antrag vom Arbeitseinsatz befreit.
        3. Wehr- und Ersatzdienstleistende sind für die Dauer von einem Jahr vom Beitrag befreit, erhalten aber die Fischereierlaubnisscheine.
        4. Berufliche Fortbildung, Studium oder langfristige Tätigkeit im Ausland (z. B. Monteur) erlaubt eine ruhende Mitgliedschaft für maximal 2 Jahre. Für diese Zeit wird kein Erlaubnisschein ausgestellt.
      3. Der Jahresbeitrag und sonstige Gebühren sind in einer Summe bis zum 31.03. eines jeden Jahres zu begleichen. Über Härtefälle entscheidet der geschäftsführende Vorstand. Beiträge und Gebühren, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht eingegangen sind, werden nach erfolgloser Mahnung gerichtlich eingezogen. Gleichzeitig kann Einleitung des Ausschlußverfahrens nach § 6 Abs. d) erfolgen.
      4. Bei unverschuldeter Notlage kann auf Antrag vom geschäftsführenden Vorstand Stundung oder zeitlich begrenzte Beitragsermäßigung gewährt werden. Der Antrag ist schriftlich unter Beifügung nachprüfbarer Unterlagen einzureichen. Mit Beendigung der Notlage setzt die Pflicht zur vollen Beitragszahlung ein. Unter diese Regelung fallen auch Jugendliche.
      5. Für das laufende Geschäftsjahr hat jedes Mitglied, außer Schüler mit ermäßigtem Beitrag und Rentner ab dem 65. Lebensjahr, einen Arbeitsbeitrag zu entrichten, Dieser Betrag ist mit dem Jahresbeitrag zu zahlen. Jedes Mitglied, das den Arbeitsbeitrag entrichtet hat, hat grundsätzlich die Möglichkeit, an allen Samstagen im November Arbeitsdienst zu leisten. Aus besonderem Anlaß wird schriftlich eingeladen. Ruhende Mitgliedschaft schließt Zahlung und Arbeit aus.

§ 8 Vereinsvorstand

      1. Die Vorstandsmitglieder werden einzeln durch die Jahreshauptversammlung mit einfacher Mehrheit für drei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
      2. Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem 1. Kassierer, dem Gewässerwart, dem 1. Schriftführer, dem Jugendleiter, dem Sportwart und dem Ausbildungsleiter. Vorstand i. S. des § 26 Abs. 2 BGB, der den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertritt, ist der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende. Jeder hat Einzelvertretungsbefugnis, die des 2. Vorsitzenden wird jedoch im Innenverhältnis auf den Fall der Verhinderung des 1. Vorsitzenden beschränkt.
      3. Die Aufwandsentschädigung des Vorstandes ergibt sich aus dem jährlichen Haushaltsplan.

§ 9 Beirat

      1. Neben dem Vorstand besteht ein Beirat, das sind der 2. Schriftführer, der 2. Kassierer, der 2. Gewässerwart, der Gerätewart, der Vergnügungsausschuß und sonstige Vereinsmitglieder nach Bedarf.
      2. Der Beirat wird vom Vorstand bestellt. Seine Laufzeit ist identisch mit der Amtszeit des Vorstandes.

§ 10 Versammlungen

      1. Die Jahreshauptversammlung findet alljährlich im Januar oder Februar statt. Die Einladung erfolgt durch Rundschreiben. Anträge müssen bis zum 30.11. schriftlich per Einschreiben bei der Geschäftsstelle eingehen. Die Frist wird durch den Poststempel bis zum 30.11. gewahrt. Die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung und die gestellten Anträge werden den Mitgliedern durch Rundschreiben bekannt. Die Berichte des Vorstandes, der Haushaltsvoranschlag, der Besatzplan sowie der Kassenbericht werden den Mitgliedern in der Jahreshauptversammlung bekanntgegeben. Das Protokoll der letzten Versammlung muß verlesen werden. [rot dargestellt= Satzungsänderungen vom 10.02.2018, einstimmig angenommen durch JHV 2018]
      2. Die Hauptversammlung wählt drei Kassenprüfer (§ 16). Die Amtsdauer der Kassenprüfer beträgt 3 Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
      3. Der Entwurf für den Haushaltsplan und Besatzplan des laufenden Geschäftsjahres wird der Versammlung vom Vorstand bekanntgegeben. Die Versammlung berät darüber und entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit.
      4. Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von drei Viertel der anwesenden Mitglieder (§ 33 BGB).
      5. Jede ordnungsgemäß einberufene Jahreshauptversammlung ist beschlußfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

§ 11 Außerordentliche Hauptversammlung

      1. Besondere Anlässe können die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung erforderlich machen. Sie muß einberufen werden, wenn der Vorsitzende es als notwendig erachtet, der Vorstand es beschließt oder mindestens ein Drittel der Mitglieder es unter Angabe der Gründe beim Vorsitzenden beantragt. Sie muß innerhalb von vier Wochen stattfinden.
      2. Die schriftliche Einladung hierzu muß so zeitig erfolgen, daß sie spätestens 8 Tage vor der außerordentlichen Hauptversammlung den Mitgliedern zugeht. Für die Durchführung, Beschlußfähigkeit und Abstimmung gelten die gleichen Richtlinien wie für die Jahreshauptversammlung.

§ 12 Abstimmung und Ehrenmitgliedschaft

      1. Die stattfindenden Hauptversammlungen haben die Aufgabe, durch Aussprache und Beschlüsse auf dem Wege der Abstimmung die maßgeblichen, der Zielsetzung des Vereins dienlichen Entscheidungen herbeizuführen. Alle Beschlüsse werden durch einfache Stimmenmehrheit gefaßt. An das Ergebnis der Abstimmung ist der Vorstand bei der Durchführung seiner Aufgaben gebunden.
      2. Bei Veranstaltungen, gleich welcher Art, sofern dazu eingeladen wird bzw. diese durch Rundschreiben bekanntgegeben wurden, sind sämtliche Gewässer gesperrt, jeweils zwei Stunden vor Beginn und bis 12.00 Uhr. Verstöße hiergegen können mit Angelverbot geahndet werden.
      3. Die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft kann an Mitglieder oder andere Personen erfolgen, die sich im persönlichen Einsatz für den Verein besondere Verdienste erworben haben. Mit der Ehrenmitgliedschaft tritt Beitragsfreiheit ein. Über die Verleihung wird eine Urkunde ausgestellt. Bisherige Ehrenmitgliedschaft und Vereinszugehörigkeit zu den vorgenannten Vereinen bleibt bestehen.
      4. Die Ehrenmitgliedschaft erlischt
        1. durch Austritt,
        2. durch Auflösung,
        3. durch Tod.

§ 13 Niederschrift

Über jede Versammlung ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterschreiben und aktenkundig zu verwahren.

§ 14 Auflösung des Vereins

Der Verein kann nur durch Beschluß einer dazu einberufenen Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Zu dem Beschluß ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich. Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes wird das Vereinsvermögen, das nach Erfüllung der Verpflichtungen noch verbleibt, der Gemeinde am Sitz des Vereins treuhänderisch übergeben mit der Auflage, es ausschließlich und unmittelbar für gleiche gemeinnützige fischereiliche Zwecke anderen gemeinnützigen Vereinen zu übergeben, die es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige fischereiliche Zwecke zu verwenden haben.

§ 15 Rolle der Gewässerordnung

Die durch Hauptversammlung oder außerordentliche Hauptversammlung genehmigte Gewässerordnung und Disziplinarordnung sind Bestandteil der Satzung und für jedes Mitglied verbindlich. Verstöße hiergegen können geahndet werden.

§ 16 Kassenführung und Kassenprüfung

Der Kassierer ist verpflichtet, alle Einnahmen und Ausgaben getrennt nach Belegen sofort zu buchen. Alle Belege sind fortlaufend für das Jahr zu numerieren. Aus den Belegen muß der Tag, Ort und Zweck der Zahlung, bei Spesenrechnungen auch die Zahl der beteiligten Personen, ersichtlich sein. Alle Zahlungen müssen vom Vorsitzenden gegengezeichnet sein und in ungewöhnlichen Fällen vom geschäftsführenden Vorstand genehmigt sein. Die im Haushaltsplan festgelegten Ausgaben dürfen nur in dringenden Fällen überschritten werden. Die Jahresabrechnung ist jeweils vor der Genehmigung durch die Jahreshauptversammlung dieser bekanntzugeben. Sie ist von drei Kassenprüfern gem. den nachfolgenden Richtlinien zu prüfen. Bei der Kassenprüfung sind zuerst die fortlaufend numerierten Belege mit den Kassenbüchern abzustimmen. Für jede Einnahme und Ausgabe muß ein Beleg vorhanden sein. Nach beendeter Prüfung haben die Kassenprüfer schriftlich Bericht zu erstatten. Die Prüfungsberichte sind nach Erledigung bei den Unterlagen des Kassierers in der Geschäftsstelle aufzubewahren. Die Kassenbelege sind nach Abschluß des Geschäftsjahres gleichfalls in der Geschäftsstelle für 7 Jahre aufzubewahren. Der Gerätewart hat einen Bestandsnachweis über alle vereinseigenen Geräte zu führen.

Diese Satzung wurde am 31. Januar 1999 beschlossen. Sie tritt am Tag nach der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
Der Vorsitzende, im Verhinderungsfalle der 2. Vorsitzende haben das Recht, redaktionelle Änderungen, die zur Eintragung der Satzung erforderlich werden, vorzunehmen.
Peine, den 25.06.1999

 

Uwe Schmidt
1. Vorsitzender
Wolfgang Groteböhmer
2. Vorsitzender